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Eddie Vedder Tour 2017

Offline Vasall

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Antwort #300 am: 06. Juli 2017 um 09:09
Eddie-Tour vorbei, alle sind begeistert, ihn gesehen zu haben...
Dennoch sollte die Truppe besser mal an der neuen Platte arbeiten und damit auf Tour gehen!
Plingpling von Coversongs brauche ich nicht  >:D >:D

Die Eddie Tour war super, auch wenn der Mann scheinbar keine eigene Songideen mehr hat.

Neue Pearl Jam Platte? Brauch ich nicht. Die Jungs sollten lieber nochmal die alten Songs üben und wieder in einer anständigen Geschwindigkeit spielen. Songs, wie z. B. SOLAT, Indifference, DTE, Even Flow und GTF sind in der zuletzt gespielten Geschwindigkeit eine regelrechte Zumutung.

Das mit den "Songideen" ist fürwahr der Knackpunkt. Er covert Pearl Jam!
Umso ärgerlicher ist es, das er bei den Solo-Konzerten die Songs spielt, die bei der Band ein Schattendasein führen, z.B. Around the Bend, Off He Goes....

Bei der Band habe ich immer noch die Hoffnung, das sie wieder die Kurve bekommt und ein Album schreibt, was mindestens ein paar "Evergreens" hat; da meine ich nicht "Just Breathe".

Die Geschwindigkeit von "damals" brauch ich nicht. Even Flow in der Live-Version gefällt mir die letzten zehn, fünfzehn Jahre besser als die "Schlafwagen-Version" zu Beginn der 90er.


Offline Betterman74

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Antwort #301 am: 06. Juli 2017 um 09:48
Eddie-Tour vorbei, alle sind begeistert, ihn gesehen zu haben...
Dennoch sollte die Truppe besser mal an der neuen Platte arbeiten und damit auf Tour gehen!
Plingpling von Coversongs brauche ich nicht  >:D >:D

Die Eddie Tour war super, auch wenn der Mann scheinbar keine eigene Songideen mehr hat.

Neue Pearl Jam Platte? Brauch ich nicht. Die Jungs sollten lieber nochmal die alten Songs üben und wieder in einer anständigen Geschwindigkeit spielen. Songs, wie z. B. SOLAT, Indifference, DTE, Even Flow und GTF sind in der zuletzt gespielten Geschwindigkeit eine regelrechte Zumutung.

Das mit den "Songideen" ist fürwahr der Knackpunkt. Er covert Pearl Jam!
Umso ärgerlicher ist es, das er bei den Solo-Konzerten die Songs spielt, die bei der Band ein Schattendasein führen, z.B. Around the Bend, Off He Goes....

Bei der Band habe ich immer noch die Hoffnung, das sie wieder die Kurve bekommt und ein Album schreibt, was mindestens ein paar "Evergreens" hat; da meine ich nicht "Just Breathe".

Die Geschwindigkeit von "damals" brauch ich nicht. Even Flow in der Live-Version gefällt mir die letzten zehn, fünfzehn Jahre besser als die "Schlafwagen-Version" zu Beginn der 90er.

Keine Songideen mehr stimmt so nicht, er hat für Twin Peaks Out of Sand geschrieben. Leider ist es bei Songs nicht so, dass man um 9 Uhr ins Büro geht und dann schreibt man einen Song. Dieser Prozess kann Minuten dauern oder Monate. Manchmal sogar Jahre. Vor allem wenn man damit ein Album füllen möchte. Und er covert nicht Pearl Jam. 90 Prozent der Pearl-Jam-Songs sind von Eddie Vedder geschrieben. Also singt er meist nur seine eigenen Lieder. Und Coverversionen spielen Pearl Jam seit ihren Anfängen. Sie haben immer ihre Einflüsse wie The Who, Neil Young etc. in ihre Konzerte eingebaut. Vedder baut die Pearl-Jam-Songs sehr behutsam ins Soloprogramm ein, zumindest was ich in Taormina erlebt habe.

Ich kann mich erinnern, dass Lightning Bolt eine ziemlich gute Scheibe war und ist. Leider ist es bei den meisten Bands so, dass sie immer an ihrem Erstlingswerk oder ihrem Frühwerk gemessen werden. Und das funktioniert im Jahr 2017 nicht mehr. Und eines will ich bei einem Solo-Konzert nicht, ein Best-of von Pearl Jam.


Offline Supermetty

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Antwort #302 am: 07. Juli 2017 um 12:19
Das mit den "Songideen" ist fürwahr der Knackpunkt. Er covert Pearl Jam!
Umso ärgerlicher ist es, das er bei den Solo-Konzerten die Songs spielt, die bei der Band ein Schattendasein führen, z.B. Around the Bend, Off He Goes....
Wenn er PJ covert singt er ja mindestens seine eigenen Texte (in den allermeisten Fällen) und oft auch die Musik. Also würde ich das nicht zu Cover zählen.
Und genau deshalb, weil er viele Songs spielt, die bei der Band ein Schattendasein führen, ist das Ganze eine gute Ergänzung zu den PJ Konzerten. Wenn der Solo das Gleiche Programm nur Solo spielen würde oder nur NEUE Solo Songs wäre das doch Murks. So konnte ich mir nach 28 PJ Konzerten und in meinem 4ten EV-Konzert in Amsterdam (II) endlich mal "Off He Goes" anhören. Und auch andere Songs die ich gerne mal Live hören wollte wie "Picture In A Frame", "Masters Of War" oder "Won't Back Down". Der Herr darf gerne wiederkommen. Ich bin dabei. (und ich bin keiner der bei jedem Konzert die Wörter EPIC oder AWESOME in den Mund nimmt)
2000: Landgraaf
2006: Arnheim - Antwerpen - Paris - Berlin
2007: München - Düsseldorf - Hurricane - Nijmegen - Werchter
2009: London - Rotterdam - Berlin
2010: Dublin - Belfast - Nijmegen - Berlin - Werchter
2012: Amsterdam² - Berlin² - Kopenhagen - (EV:) Amsterdam²
2014: Amsterdam² - Wien - Berlin


Offline slako

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Antwort #303 am: 07. Juli 2017 um 13:41
Das mit den "Songideen" ist fürwahr der Knackpunkt. Er covert Pearl Jam!
Umso ärgerlicher ist es, das er bei den Solo-Konzerten die Songs spielt, die bei der Band ein Schattendasein führen, z.B. Around the Bend, Off He Goes....
Wenn er PJ covert singt er ja mindestens seine eigenen Texte (in den allermeisten Fällen) und oft auch die Musik. Also würde ich das nicht zu Cover zählen.
Und genau deshalb, weil er viele Songs spielt, die bei der Band ein Schattendasein führen, ist das Ganze eine gute Ergänzung zu den PJ Konzerten. Wenn der Solo das Gleiche Programm nur Solo spielen würde oder nur NEUE Solo Songs wäre das doch Murks. So konnte ich mir nach 28 PJ Konzerten und in meinem 4ten EV-Konzert in Amsterdam (II) endlich mal "Off He Goes" anhören. Und auch andere Songs die ich gerne mal Live hören wollte wie "Picture In A Frame", "Masters Of War" oder "Won't Back Down". Der Herr darf gerne wiederkommen. Ich bin dabei. (und ich bin keiner der bei jedem Konzert die Wörter EPIC oder AWESOME in den Mund nimmt)

Ich finde auch, dass es Eddie bei der heurigen Tour echt perfekt gemacht hat.
Und für Amsterdam III und London II wären die Wörter epic und awsome absolut angebracht.
Toller Mix aus Songs von den Soloalben, PJ-Songs und natürlich die Cover.
I'm so tired zB. hat mich umgehaun. Wie auch here comes the sun oder trouble.
Highlight war für mich auch die Einbindung von Glen Hansard in die Shows...viel viel mehr als bloß ein Supportact.

Auch hatte ich man of the hour noch nie bei PJ gehört.
Man muss aber schon sagen, dass - insbesondere bei den letzten PJ-Touren - die Setlists immer toll waren und auch viele "Perlen für Hardcore-fans wie wir es sind" eingebaut wurden.
Man muss halt immer bedenken, dass wir die Ausnahme sind. 80% der Konzertbesucher kommen wegen den Hits und sind von den Raritäten eher gelangweilt während unsereins sprachlos und einfach nur dankbar ist. Ich "langweile" mich bei Even flow, die Leute rund um mich zucken völlig aus. Ist halt so.

Aber ja...ich hoffe auch noch immer auf ein großes, besonders Album wie No Code es war.
Pendulum gab mir Hoffnung, dass sie es noch drauf haben.
Vielleicht kommt mit zunehmendem Alter die Erkenntnis, dass "Powerpop/rock" nicht mehr ganz so authentisch wirkt.


Offline mr.igby

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Antwort #304 am: 09. Juli 2017 um 00:35
Aber ja...ich hoffe auch noch immer auf ein großes, besonders Album wie No Code es war.
Pendulum gab mir Hoffnung, dass sie es noch drauf haben.
1000%ige Zustimmung von mir!
Pendulum (und auch Cold Confession) haben meine Hoffnung, dass sie es noch können, wiederbelebt.
« Letzte Änderung: 09. Juli 2017 um 01:09 von mr.igby »
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